Afghane, Pudel, Akita

11. Januar 2018 10:20; Akt: 11.01.2018 10:20 Print

Diese Hunde waren echt alle mal in Mode

von Fee Riebeling - Filme, Werbung und Promis inspirieren uns nicht nur punkto Kleidung, sondern lösen auch in Sachen Haustier Modewellen aus. Ein Rückblick.

Bildstrecke im Grossformat »
Windhundrassen wie der Afghane waren Anfang des 20. Jahrhunderts gross in Mode und waren zunächst treue Begleiter gut situierter Schichten. Es begann mit dem russischen Adel vor der Revolution 1917, der häufig einen Barsoi sein Eigen nennen konnte. Über England kam die Windhund-Mode nach Deutschland und in die Schweiz. In den 1970ern erfreuten sich Afghanen erneut grosser Beliebtheit. Danach sah man sie immer weniger. (Im Bild: Alexandra von Dänemark mit ihrem Windhund, ca. 1895) Mehr oder weniger zeitgleich begeisterten sich die Menschen Anfang des 20. Jahrhundert auch für eine deutlich kleinere Hunderasse: den Dackel. Laut Historikern geht diese Liebe zu den Dachshunden, wie die Jagdhunde auch genannt werden, auf den ehemaligen deutschen Kaiser Wilhelm II. und seinen besten Freund und Lieblingsdackel Erdmann (1890-1901) zurück. Ebenfalls Mitglied im Dackel-Fanclub waren der spanische Kunstmaler Pablo Picasso (1881-1973), der seinen Hund Lump sogar in einem seiner Kunstwerke verewigte, und ... ... Pop-Art-Künstler Andy Warhol. Sein Archie schaffte es in den 1980er-Jahren sogar in die von Warhol moderierte MTV-Talkshow «Andy Warhol's Fifteen Minutes». (Im Bild: Andy Warhol mit Archie, 1973) Ausserdem verewigte Warhol seinen Liebling in einem Bild. Und das in dem gleichen Stil, in dem er auch Marilyn Monroe, Elvis und Liz Taylor inszeniert hatte. Dass der Dackel viele Jahre der Hund der Stunde war, zeigt sich auch in der Wahl des Maskottchens der Olympischen Spiele 1972 in München: Waldi war unverkennbar ein Dackel. Nachdem die erste Welle der Dackelliebe abgeflaut war, begeisterten sich die Menschen verstärkt für Deutsche Schäferhunde. Ausgelöst wurde der Trend durch Rin Tin Tin, der in den 1920er-Jahren der Star von insgesamt 26 Filmen war. Der tierische Protagonist war so bekannt, dass ihm Rantanplan, der einfältige Wachhund aus den «Lucky Luke»-Abenteuern, seinen Namen verdankt. (Im Bild: Rin Tin Tin in einem Werbe-Clip) Gut 70 Jahre später erlebten Züchter von Deutschen Schäferhunden erneut eine steigende Nachfrage. Schuld daran war die österreichische Krimi-Serie «Kommissar Rex», die von 1994 bis 2008 mit unterschiedlichen Besetzungen ausgestrahlt wurde. (Im Bild: Rex mit Kommissar Lorenzo Fabbri, gespielt von Kaspar Capparoni) Langhaarcollies kamen in den 1940er-Jahren im grossen Stil auf. Ihr Vorbild: ... ... der Filmhund Lassie, der ab 1943 in den Medien weltweit präsent war. Damals kam der erste Lassie-Film «Lassie Come Home» in die Kinos. Wie gross Lassies Einfluss war, sieht man übrigens ... ... in Los Angeles. Denn neben Rin Tin Tin und Strongheart ist Lassie der einzige Hund, dem ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame gewidmet wurde. Zum nächsten tierischen Trendsetter avancierte in den 1950er-Jahren der Beagle, ein britischer Jagdhund, der speziell für die selbstständige Treibjagd auf Feldhasen und Wildkaninchen gezüchtet wurde. Das war aber nicht der Grund, warum sich die Rasse plötzlich so grosser Beliebtheit erfreute. Vielmehr löste Cartoonist Charles M. Schulz die Beagle-Faszination aus. Der von ihm kreierte Snoopy war der heimliche Star der Comicserie «Peanuts», die von 1950 bis 2000 erschien. Auf den Beagle folgte Mitte der 1950er-Jahre der Cocker Spaniel, ebenfalls ein Jagdhund. Vertreter der Rasse werden als temperamentvoll, fröhlich, anhänglich, sensibel und zuweilen auch etwas eigensinnig beschrieben. Den Boom ausgelöst hat der Disney-Film «Susi & Strolch», der 1955 uraufgeführt wurde. Darin verliebt sich die wohlgeratene Cocker-Spaniel-Dame Susi in den nicht standesgemässen Mischlingshund Strolch. Auf die eher unkompliziert frisierten Cocker Spaniel folgten in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren die damals noch deutlich aufwändiger als heute frisierten Pudel. Sie galten als die Rasse der Nachkriegs-High-Society. Grosser Fan war beispielsweise die Opersängerin Maria Callas. So oft es ihr möglich war, nahm sie ihre Pudel Pixie und Djeddas überall mit hin. Etwa zur gleichen Zeit stieg auch die Nachfrage nach Bassett Hounds, kurz Bassetts. Zwar soll er schon in Shakespeares «Sommernachtstraum» (1605) beschrieben worden sein, aber erst in den 1970er-Jahren avancierte er zum Modehund, mit allen negativen Nebenerscheinungen. So litten viele der eigentlichen Jagdhunde unter dem immer längeren gezüchteten Rücken und der übertriebenen Faltenbildung um die Augen. Ausserdem waren viele Exemplare viel zu behäbig, um für die Jagd eingesetzt zu werden. Dass Bassetts so beliebt wurden, hat zwei Gründe: So wurde einerseits 1958 die Schuhmarke Hush Puppies lanciert, die ihre Produkte mit Bassett Hounds anpries, ... ... andererseits erhielt die Hunderasse ab 1968 durch die Serie «Columbo» grössere Aufmerksamkeit. In der Sendung begleitete der Bassett namens Hund sein Herrchen Inspektor Columbo immer mal wieder auf dessen Ermittlungen. (Im Bild: eine Columbo- und Hund-Statue in Budapest) Auf die Bassett Hounds folgten die Dalmatiner. Wie einige ihrer Vorgänger war auch die ursprünglich aus Kroatien stammende Hunderasse mit den schwarzen Tupfen gleich zweimal angesagt. Beide Male war ein Disney-Film dafür verantwortlich. 1961 sorgte die Comic-Verfilmung von «101 Dalmatiner» für den Boom, ... ... 1996 war es die gleichnamige Realverfilmung mit Glenn Close in der Rolle der Cruella De Vil. Allein die grosse Zahl der in den Filmen auftretenden Dalmatiner zeigt: An dieser Rasse kam weder in den 1960er- noch in den 1990er-Jahren jemand vorbei. Beim Irish Setter gilt: Nomen est Omen. Sein Name leitet sich vom englischen Verb «to set» ab, was so viel wie aufstellen bedeutet. Diese Bezeichnung spielt auf seinen Charakter an. Denn ist er parat zur Jagd, nimmt er entsprechend Haltung ein. Stark nachgefragt wurde er in den 1960er-Jahren ... ... nach der Veröffentlichung des Disney-Familienabenteuer-Films «Big Red» im Jahr 1962, in dem ein Irish Setter die rebellische Hauptrolle spielt. Gegen Ende des Jahrzehnts rückten Deutsche Doggen plötzlich in den Fokus von Hundeliebhabern. Verantwortlich dafür ... ... zeichnet sich die Zeichentrick-Serie «Scooby Doo» (1969 bis 1994), in der die gleichnamige Deutsche Dogge nicht nur sprechen kann, sondern gemeinsam mit den vier Detektiven Fred, Daphne, Velma und Shaggy auch rätselhafte Abenteuer erlebt. Ebenfalls aus Deutschland stammt der Dobermann. Durch die Kreuzung zum Teil gänzlich unterschiedlicher Rassen entstand ein Gebrauchs-, Arbeits- und Wachhund, der früh von der Polizei und später in den beiden Weltkriegen auch als Melde-, Minensuch- und Sanitätshund eingesetzt wurde. Dass sie in den 1970er- und 1980er-Jahren von dem ursprünglich praktisch eingesetzten Vierbeiner zum Haustier avancierten, ist einerseits auf den Film «Doberman Gang» aus dem Jahr 1972 zurückzuführen, ... ...und andererseits auf die beiden Dobermänner Zeus und Apollo aus der Kult-Fernsehserie «Magnum» (1980 bis 1988). Die beiden sorgten in mancher Folge für Lacher und sollen massgeblich zum Erfolg der Sendung beigetragen haben. In den 1970er-Jahren waren plötzlich Haare angesagt, schliesslich war es nun der Bobtail, der die Menschen verzückte. Verantwortlich für die verstärkte Nachfrage der britische Rasse – auf der Insel ist er als Old English Sheepdog bekannt – ist der Film «Serpico» aus dem Jahr 1973 mit Al Pacino in der Hauptrolle. In den 1980ern war der Bobtail dann das tierische Werbegesicht für viele Produkte und wurde so einem Millionenpublikum bekannt. Unter anderem machte er für den Farb-Hersteller «Dulux» Reklame. Abgelöst wurde die Bobtail-Liebe von der zu Bernhardinern. Dies nicht nur, weil sie über deutlich kürzeres Fell verfügen, sondern ... ... vor allem dank dem ersten Teil des Familienfilms «Ein Hund namens Beethoven», der 1992 auf die Kinoleinwände kam. Darin war zu sehen, wofür der St. Bernhardshund bekannt ist: seine Grösse, seine Sensibiliät und seine Zuverlässigkeit. Kein Wunder, wollten plötzlich alle so einen haben. Gestatten, der Modehund der 1990er-Jahre: der West Highland White Terrier. Er war nicht nur wegen seines anpassungsfähigen und verspielten Wesens beliebt. Vielmehr liessen die Werbespots eines Hundefutter-Herstellers die Nachfrage nach den liebevoll Westies genannten Tieren nach oben schnellen. Werbestars waren die Westies aber bereits vor der Futterreklame. Dafür sorgte das Whisky-Label «Black & White», welches seine Flaschen mit je einem schwarzen und weissen Westhighland-Terrier bewarb. Ganz ohne Konkurrenz ging es aber auch bei den Westies nicht: So erfreute sich ab Mitte der 1990er-Jahre auch der Jack Russell Terrier grosser Beliebtheit. Zwar liegt hier die Begründung nicht ganz so auf der Hand wie bei Filmen, in denen die jeweiligen Hunde eine Hauptrolle spielten, doch viele Jack-Russel-Fans nennen den Film «Die Maske» aus dem Jahr 1994 als Ursprung ihrer Hundeliebe. Dass die flinken Jagdhunde seither kontinuierlich präsent sind, liegt daran, dass auch Prominente zu ihren Fans zählen. So geht beispielsweise Donatella Versace nur selten ohne ihre Audrey aus dem Haus. Serien-Junkies könnten die Hunderasse auch aus der US-Sitcom «Frasier» kennen. In insgesamt 192 Episoden war nämlich Eddie mit von der Partie. Die Serie wurde in den USA von 1993 bis 2004 ausgestrahlt. Auch Golden Retriever kamen in den 1990ern in Mode und sind es seither. Dies mag zum Einen auf ihre positive Art zurückzuführen sein. Mit ihrer Zuverlässigkeit, Intelligenz und Freundlichkeit gelten sie als ideale Familienhunde. Zum anderen dürfte auch der 1997 erschienene Disney-Film «Air Bud – Champion auf vier Pfoten» eine Rolle gespielt haben. Darin verhilft Retriever Buddy seinem Kumpel Josh zu Freunden und tritt schliesslich mit ihm gemeinsam zu einem Schulbasektball-Spiel an. «Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos» – dieser Satz stammt vom deutschen Kult-Humoristen Loriot. Es ist aber nicht die dem Satz innewohnende Überzeugung, dass die ursprünglich aus China stammenden Tiere toll sind, dass plötzlich überall solche zu sehen waren. Vielmehr soll der Mops-Kult der 1990er- und 2000er-Jahre auf den Film «Men in Black» aus dem Jahr 1997 zurückgehen, in dem Mops Frank jede Menge Talente offenbart. Chihuahuas sind nicht klassisch hübsch. Dennoch legte die mexikanische Hunderasse, die zugleich als kleinste der Welt gilt, ab 2001 im internationalen Beliebtheitsranking ordentlich zu. Dafür verantwortlich war Hotelerbin Paris Hilton, die ab dem Jahr 2001 selten einen Auftritt ohne ihren kleinen Liebling Tinkerbell, kurz Tinky, absolvierte. Mal trug sie die Chihuahua in ihrem Dekolletee, mal in der Handtasche – hauptsache Tinkerbelle war dabei. So ging es 14 Jahre ... ... – bis der Hund 2015 verschied. «Mein Herz ist gebrochen. Ich bin so traurig und am Boden zerstört. Nach 14 wunderbaren gemeinsamen Jahren ist mein Baby Tinkerbell an Altersschwäche gestorben. Es fühlt sich an, als ob ich ein Familienmitglied verloren hätte», schrieb Hilton dazu auf Instagram. Mit dem Jahr 2002 begann das Jahrzehnt der Huskys. Zwar tauchten die ursprünglich aus Sibirien stammenden Schlittenhunde schon immer in Film und Fernsehen und damit auch auf den Strassen auf, doch erst ... ... als der Film «Snow Dogs. 8 Helden auf 4 Pfoten» erschien, erfuhren die Tiere einen Boom. Dieser flachte zwar schnell wieder ein wenig ab, doch ... ... bereits sechs Jahre später erfreuten sich Husky-Züchter erneut steigender Nachfrage. Es ist anzunehmen, dass das mit der Veröffentlichung des Films «Antarctica. Gefangen im Eis» (2008) mit Paul Walker in der Hauptrolle zusammenhängt. Sie sehen auf den ersten Blick nicht nur aus wie Golden Retriever, sondern sind auch tatsächlich mit ihnen verwandt. Das verrät schon sein voller Name, der lautet. Richtig beliebt wurden die Vierbeiner Ende der 2000er-Jahre. Verantwortlich dafür ist wieder ein Film: «Marley und ich» (2008) mit Jennifer Aniston, Owen Wilson und Marley, einem Labrador-Retriever-Welpen, in den Hauptrollen. 2009 rückte mit dem Portugiesischen Wasserhund eine bis dato weitgehend unbekannte Rasse in den Fokus der Hundefans. Schuld daran war niemand geringeres als der damalige US-Präsident Barack Obama, der sich in diesem Jahr ein Exemplar namens Bo zulegte. Der Grund war ein medizinischer: Obama-Tochter Malia hat eine Tierhaarallergie. Mit Bo kam sie trotzdem zurecht, weil seine Rasse so gut wie nicht haart. Ebenfalls ein Modehund des Jahres 2009: die japanische Hunderasse Akita, ein japanischer Spitz. Grössere Bekanntheit erreichte der dazumal hierzulande wenig bekannte Hund durch den Film «Hachiko – eine wunderbare Freundschaft», in dem Richard Gere durch Zufall dem Akita-Welpen Hachiko begegnet. Etwa zur selben Zeit kamen Hybridhunde auf. Anders als beim Mischling, bei dem Kreuzungen zufällig entstehen, werden bei diesen zwei unterschiedliche Rassehunde gezielt verpaart. Das Ziel ist ein Hund, der die positiven Eigenschaften beider Eltern vereint. (Im Bild: ein Malteser-Pudel-Mix) Während Uma Thurman und Jake Gyllenhaal mit sogenannten Puggles (Mops und Beagle), ist Jessica Simpson häufig mit ihrem Maltipoo Daisy zu sehen. Weitere Hybridhunde sind Labradoodle (Kreuzung zwischen Labrador und Pudel) und der Schnoodle (Kreuzung zwischen Schnauzer und Pudel). Aktuell angesagt sind kräftige Hunde: In den letzten Jahren sieht man vermehrt Bulldoggen auf den Strassen, und zwar sowohl Englische ... ... als auch Französische. Wie viele Hunderassen haben auch sie das Problem, dass sie für ihre Beliebtheit einen hohen Preis zahlen: Das grösste und auffälligste Gesundheitsproblem stellt bei Bulldoggen die Kurzatmigkeit dar, die sogar zum Tod führen kann. Dass die beiden Rassen derart in den Fokus gerückt sind, hängt weniger mit einem Hollywood-Film zusammen, als mit Werbern, die in Spots und Anzeigen auf Hunde setzen. So war beispielsweise Bulldogge Otto der Star des Weiter zeigen sich in den Sozialen Medien viele Stars mit ihren Haustieren, was die Nachfrage nach den gezeigten Rassen weiter steigen lässt und zu Überzüchtungen führt. Bulldoggen-Fans sind offenkundig Schauspielerin Reese Witherspoon (mit ihrer französischen Bulldogge Frank Sinatra), ... ... Cara Delevigne (mit ihrer Englischen Bulldogge Rolly) und ... ... Ice-T-Gattin Coco (mit ihren Bullys Spartacus und Maximus). Die Hunde haben mit @spartandmax sogar ihren eigenen Instagram-Account und vertreiben ihre eigene Modekollektion. Aufstrebender Modehund ist übrigens der Minipudel. Wie bei den Chihuahuas und Bulldoggen sind es auch hier Prominente, die die Hunderasse publik und bekannt machen. So kurvt unter anderem Schauspieler Orlando Bloom mit seinem Fellfreund durch die Gegend und lässt sich mit ihm zusammen ablichten. Auf Instagram lässt er seine Follower mit den Hashtag #mansbestfriend auch gleich wissen, wie eng ihm der kleine Kerl ist.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Trends ändern sich – nicht nur in der Mode, sondern auch was unser liebstes Haustier angeht. Bei den Hunden sind derzeit vor allem Französische und Englische Bulldoggen sowie Minipudel angesagt.

Umfrage
Haben Sie einen Hund?

Damit folgen sie einer jahrzehntelangen Tradition, die in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts mit Windhunden ihren Anfang nahm. Welche Vierbeiner seither im Beliebtheits-Ranking die Nase vorn hatten – und vor allem: warum – erfahren Sie in der obigen Bildstrecke.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • P.Hubi am 11.01.2018 10:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hunde

    Auf dem zweiten Bild ist ein Barsoi. Und Hunde sollte man nie nach Modetrends oder Aussehen aussuchen. Der wichtigsten Faktoren sind Zeit und daran denken dass man ca.15Jahre mit dem Hund durchs Leben geht.

    einklappen einklappen
  • Herr Max Bünzlig am 11.01.2018 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    also bitte, ein Hund oder eine Katze ist kein Gegenstand

    einklappen einklappen
  • Svenja am 11.01.2018 10:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich liebe Hunde

    Hätte so gerne einen, aber das lässt sich nicht mit meiner Arbeit vereinen :( aber irgendwann ...

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Claudi am 14.01.2018 07:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Basset

    Nur waren früher die Bassets noch Jagdhunde. Jetzt sind sie so überzüchtet, dass sie keine paar Meter mehr laufen können.

  • Lumpi am 13.01.2018 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    Tschips

    Berühmtester CH Dackel Promibesitzer ist und bleibt Papa Moll.

  • marco am 12.01.2018 19:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pluto der König der Hunde

    Der einzige, beste, schönste, inteligenteste, zutraulichste Hund aller Zeiten war, ist und wird immer bleiben trägt den Namen PLUTO.

  • Lena am 12.01.2018 18:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zwei Verschiedene

    Mein American Pitbull ist letztes Jahr mit 15 gestorben. Ich brachte Horus aus LA mit, wo er als Bait Dog verwendet und ausgesetzt worden war. Er war erst 8 Monate alt gewesen. Ich kriegte ihn hin und er war ein lieber Hund. Nie Probleme, lieb zu Mensch und Tier, verspielt und liebte Katzen und Vögel. Keiner bei uns hatte Angst vor ihm. Dann kam Emma dazu, ein irischer Wolfshund. Ihr Besitzer starb. Sie lebt noch und ist ein Juwel.

  • Marble am 12.01.2018 15:30 Report Diesen Beitrag melden

    Afghanen

    Picasso hatte auch einen Afghan namens Kaboul. Hochintelligente Solitärjäger übrigens.