Ex-Sparring-Partner

08. August 2017 23:50; Akt: 09.08.2017 15:19 Print

«McGregor heult wie ein Mädchen»

Conor McGregor arbeitet wie ein Wahnsinniger auf den Kampf gegen Floyd Mayweather hin. Dazu gehört auch ein Schlagabtausch mit einem Ex-Sparring-Partner.

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McGregor und Mayweather gifteln sich an einer Pressekonferenz an.

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Es ist nicht die feine englische Art, aber es passt perfekt in das Vorgeplänkel des Megafights von Conor McGregor gegen Floyd Mayweather: Ein Sparring-Partner des Iren teilt im Nachhinein einen Tiefschlag aus. McGregor hatte sich den Ex-Boxer Paulie Malignaggi ins Team geholt, um sich für den Boxkampf am Samstag, 26. August (live auf Teleclub) in Paradise, einem Vorort von Las Vegas, vorzubereiten. Doch die Zusammenarbeit wurde nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, Malignaggi hatte das Trainingscamp fluchtartig verlassen.

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Grund dafür ist unter anderem ein Foto, das im Netz auftauchte. Dieses zeigt, wie Malignaggi auf dem Ringboden liegt, offenbar vom MMA-Star niedergestreckt.


Reaktion via Twitter

Der US-Amerikaner besteht aber darauf, dass er vom 29-Jährigen geschubst worden sei. Das Team des MMA-Stars habe statt eines Videos nur dieses Bild veröffentlicht. Das sei Teil davon, wie er vom McGregor-Clan ausgenutzt worden sei, so der Ex-Profi aus Brooklyn.

Das wollte der 36-Jährige natürlich nicht auf sich sitzen lassen und teilte seinerseits via Twitter aus: «McGregor heult wie ein Mädchen, wenn er am Körper getroffen wird.»


Ausserdem sei er vom Mayweather-Herausforderer für seine Sparring-Dienste nicht einmal bezahlt worden, wird Malignaggi von thesun.co.uk zitiert. Das sei aber nicht weiter schlimm, denn er sei es ja gewesen, der dem Iren den Hintern versohlt habe und nicht umgekehrt.

Das tönt vonseiten McGregors natürlich ganz anders: «Er blieb im Ring, dafür muss man ihm Respekt zollen. Aber das war auch schon alles – er kam, bekam seinen Arsch versohlt und das wars.»

The boxing ring is mine.

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Einstige Harmonie ist passé

Die Zusammenarbeit des ehemaligen IBF-Weltmeisters im Halbweltergewicht sowie WBA-Weltmeisters im Weltergewicht mit dem MMA-Champion hatte gut begonnen. Malignaggi hatte zu Beginn nur lobende Worte für «The Notorious» und sagte, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit dem Showman aus Dublin.

Nun gibt es keinerlei Zuneigung mehr zwischen den beiden. Malignaggi legte in einem Interview mit The MMA Hour noch einen drauf: «Es geht nur um Status. Er ist ein Drecksack. Es geht nur darum, wer ihm besser den Arsch küsst. Es geht nur ums Ego und ich bin kein Schleimer wie die Leute um ihn herum.» Der Boxer fordert vom McGregor-Clan zudem, dass dieser nicht nur Fotos veröffentlicht, sondern auch ein Video vom Sparring zeigt. Darin solle in zwölf Runden klar ersichtlich sein, dass er McGregor dominiert habe.

Bisher gab es vom MMA-Fighter dazu keine Stellungnahme. Er postet lieber Bilder, die zeigen, wie hart er im und ausserhalb des Rings schuftet.

Sparring today. It's another day for me.

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Intense late night work with the team on the @conormcgregorfast conditioning program.

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(hua)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • MMA-Master am 09.08.2017 00:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade fürs harte Training

    McGregor wird trotz des harten Trainings verlieren. Ich würde ihm einen Sieg gönnen, jedoch muss man den Tatsachen ins Auge sehen und erkenne, dass das nunmal nicht sein Gebiet ist (der Boxring). Ich verstehe nicht wie manche glauben können, dass McGregor gewinnen könnte. Er könnte nur durch einen Glückstreffer gewinnen, dies ist jedoch sehr unwahrscheinlich.

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  • andy hug fan am 09.08.2017 01:03 Report Diesen Beitrag melden

    millionen game. wird sich steigern.

    vielleicht rastet der mcgregor aus nach einer weile boxen. ev 3-4 runden. oder sobald er merkt das ihm die luft aus geht. danach wird abgebrochen und floyd behält den titel. und mcgregor sagt dann nach dem getümmel er hätte gewonnen wenn nicht abgebrochen worden wäre vom ringrichter. danach planen die die grosse revanche. mit noch mehr umsatz.

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  • Der_Baum am 09.08.2017 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Falsches Fachgebiet

    McGregor verliert klar in einem Boxkampf. In einem MMA-Kampf würde es wieder klar auf die andere Seite zusteuern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ben am 11.08.2017 22:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lösung

    McGregor soll in MMA Manier Mayweather niederwalzen und halt durch Disqualifikation verlieren.

  • Maik am 09.08.2017 20:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lets go

    Denke auch, dass mc gregor schlechtere karten hat. Auch logisch... Jedoch hoffe ich, dass er vor er auf die Bretter geht, Maywather in die arm bar nimmt bis er bricht! Das wäre mal eine show! Unbezahlbar!

  • Dein Lauch am 09.08.2017 16:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Show pur

    Hier geht es rein nur ums geld. Es wurde schon lange besprochen wer gewinnen wird. Und es werden ja mehrere Kämpfe in verschiedenen ringen.

  • Unwichtig unwichtiger am 09.08.2017 15:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    der kampf wird wie bei snatch

    "man schickt keinen boxer auf einem bare knuckle kampf" - jason statham nachdem sein boxer nach einem schlag spitalreif war.

  • Simo am 09.08.2017 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    0 ahnung.. bleibt beim skirennen

    Was ich hier lese, bestätigt mir das ihr nicht wirklich viel ahnung habt von kampfsport. Es gibt viel pro und kontra für beiden.. mcgregor kann sicher besser und stärkere schläge einkassieren als mayweather.. klar ist mayweather im vorteil da er viele jahren boxt.. aber der grund wieso mcgregor ausgesucht wurde, ist niemanden klar.. mcgregor ist der beste fäustkämpfer im UFC. mcgregor ist jung und motiviert.. er brennt.. mayweather hat sicher auch ein willen, aber auf alte asche sollte man kein neues feuer machen! ;)

    • Gruss vom Boxer am 09.08.2017 14:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Simo

      Lieber simon wart mal ab..der ire wird schläge erhalten wie er sich nie erträumt hat..nachher sprechen wir uns wieder..

    • Sam am 09.08.2017 20:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Simo

      Hier geht es ausschliesslich um Geld! Seanchai 3-fach Lumpinee Champion aus Thailand hat Ihn herausgefordert und er hat ganz klar gesagt, dass er gegen den nie kämpfen würde.

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