Playoff

13. März 2018 20:10; Akt: 14.03.2018 09:55 Print

Die Lions beissen zurück – Biel gleicht in Davos aus

Die Zürcher zeigen eine starke Reaktion und können die Serie gegen Zug dank eines 5:4-Sieges im Hallenstadion ausgleichen.

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Nach spektakulärem und dramatischem Spiel setzen sich die Zürcher gegen den EV Zug mit 5:4 durch und gleichen die Viertelfinal-Serie zum 1:1 aus. Fredrik Pettersson erzielte in der 59. Minute das Siegtor. Der Schwede beendete eine Zuger Aufholjagd. Der EVZ machte im Schlussdrittel einen 1:4-Rückstand gegen zu passiv gewordene Lions wett.

Innerhalb von gut 12 Minuten bestraften Lino Martschini, Garrett Roe und Doppeltorschütze Dave McIntyre die Zürcher. Das Momentum wechselte mit Beginn des Schlussdrittels. Die zuvor zwei Drittel lang spielbestimmenden ZSC Lions mussten sich plötzlich von einem mit Speed und Entschlossenheit auftretenden Gast dominieren lassen.

Umgekehrte Vorzeichen

Dabei hatten die Zürcher in den ersten beiden Dritteln noch selbst mit Dynamik, Wucht und Spielwitz imponiert. Die Powerplay-Tore von Topskorer Ronalds Kenins und Captain Patrick Geering sowie zwei Treffer von Fabrice Herzog wiesen den Lions den Weg zu einem 4:1-Vorsprung bis zur Spielmitte. Die Lions agierten bis dahin konzentriert und bissig. Sie nahmen die Playoff-Intensität der Gäste nicht nur an, sondern waren bald auch immer einen Schritt eher an der Scheibe. Auch entschieden die druckvollen Zürcher die Mehrzahl der Zweikämpfe zu ihren Gunsten.

Ex-Zuger Doppeltorschütze

Stellvertretend für die lange Zeit beste Zürcher Saisonleistung stand Doppeltorschütze Fabrice Herzog, der das 1:0 und das 4:1 erzielte. Der Nationalstürmer erwachte nach einer bislang matten Saison richtiggehend. Der frühere EVZ-Stürmer liess mit seinem Durchsetzungsvermögen Erinnerungen an seinen unwiderstehlichen Rush zum Overtime-Siegtreffer an der letztjährigen WM gegen Kanada aufkommen (3:2 n.V.) – auch da war er Doppeltorschütze gewesen.

Als die Zürcher nach der 4:1-Führung noch eine doppelte Unterzahl von 98 Sekunden überstanden, schien das Team von Hans Kossmann endgültig dem Ausgleich in der Serie entgegen zu steuern. Zumal der Qualifikations-Siebte nach zwei Dritteln schon gleich viele Tore erzielt hatte wie in seinen vier Spielen und Niederlagen seit der Olympia-Pause zusammengerechnet. Doch im Schlussdrittel wurde es noch zur Zitterpartie.

Bieler holen Heimvorteil zurück

Biel reagiert auf die Niederlage im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie und gleicht die Serie gegen Davos dank eines 3:1-Auswärtssieges zum 1:1 aus. Matchwinner ist der Bieler Torhüter Jonas Hiller. Mit der 2:0-Führung im Rücken war Biel am Samstag plötzlich passiv geworden. Auch dieses Mal gingen die Seeländer mit zwei Toren in Führung. Anders als in Spiel 1 vermochten sie den Vorsprung zu verteidigen – auch wenn Davos durch einen Powerplay-Treffer von Broc Little gut drei Minuten vor dem Ende noch der Anschlusstreffer gelang. Mehr lag aber für die Bündner nicht mehr drin; der langjährige Davoser Beat Forster machte mit einem Schuss ins leere Tor alles klar für Biel.

Im ersten Vergleich hatte Hiller zumindest bei einem Treffer schlecht ausgesehen. Dieses Mal zeigte er in den entscheidenden Momenten, weshalb er Biel in der Qualifikation auf Platz 3 geführt hatte. Die besten Davoser Chancen machte Hiller gegen Marc Wieser zunichte: Zwölf Sekunden vor der zweiten Pause rettete er in extremis gleich zweimal gegen den HCD-Stürmer, eine Minute vor dem Ende beim Stand von 2:1 für Biel stoppte er den solo anstürmenden Wieser.

Ungewöhnliche Torschützen

Der Sieg des EHC Biel ging in Ordnung. Über die gesamte Partie spielte das Team von Trainer Antti Törmänen deutlich stabiler, defensiv liess Biel nur wenig zu – Eigenschaften, die den EHC bereits in der erfolgreichen Qualifikation ausgezeichnet hatten. Vorne schossen Benoit Jecker, dessen Weitschuss von einem Davoser noch leicht abgelenkt wurde (8.), und Philipp Wetzel, der nach einem Abpraller von Gilles Senn schnell reagierte, zwei Spieler die Tore, die normalerweise nicht unbedingt als Skorer glänzen.

Diesmal eine späte Entscheidung

Der SC Bern gewinnt gegen Genève-Servette auch den zweiten Viertelfinal. Anders als beim 7:0-Kantersieg vom Samstag fiel die Entscheidung diesmal erst in der Schlussphase. In Spiel 1 hatte der SCB bereits nach zehn Minuten 3:0 geführt. Dieses Mal dauerte es bis in die 53. Minute, ehe das Team von Trainer Kari Jalonen mit drei Treffern Differenz führte. Verteidiger Yannick Burren, der anstelle des verletzten Eric Blum spielte, mit seinem ersten Treffer in der höchsten Liga und Simon Bodenmann schossen die Berner innerhalb von 61 Sekunden 4:1 in Führung.

Coach Woodcrofts Rochaden

Servette gelang durch Romain Loeffel, der für einmal als Stürmer statt als Verteidiger spielte, zwar noch einmal der Anschlusstreffer (55.), doch nur eine gute Minute später stellte Bodenmann mit seinem zweiten Treffer, dem bereits vierten in dieser Serie, den diesmal entscheidenden Dreitore-Vorsprung wieder her. Servettes Trainer Craig Woodcroft stellte seine Mannschaft gleich auf fünf Positionen um und brachte unter anderen Dominic Forget und Vincenzo Küng von La Chaux-de-Fonds. Die Massnahme zahlte sich insofern aus, als dass sich seine Mannschaft nicht mehr wie am Samstag überfahren liess. Die achte Playoff-Niederlage der Genfer in Folge konnte er aber auch damit nicht verhindern.

Bern verschärfte im letzten Drittel das Tempo und stellte damit den Sieg sicher. Zudem profitierte der Meister der Vorsaison erneut von Patzern des Genfer Goalies Robert Mayer. Burrens 3:1 war haltbar, bei Bodenmanns 4:1 liess er den Puck zwischen den Schonern passieren.


Lugano gewinnt auch in der Fremde

Lugano gelang gleich im ersten Auswärtsspiel das Break zur 2:0-Führung in der Serie. Beim 5:2 in Freiburg sind die Tessiner vor allem eines: effizienter. Im Gegensatz zur 2:6-Schlappe am Samstag in Lugano agierte Fribourg-Gottéron über weite Strecken auf Augenhöhe mit den Tessinern. Die entscheidenden Details machten die Bianconeri aber besser – und vor allem in den entscheidenden Momenten. Zweimal war Reizfigur Maxim Lapierre die grosse Figur. 64 Sekunden vor Ende des ersten Drittels erhöhte der Kanadier auf 2:0 und 40 Sekunden vor der zweiten Pause sorgte wieder Lapierre für die erneute Zweitore-Führung Luganos. In der 47. Minute sorgte der kanadische Verteidiger Ryan Johnston mit seinem ersten Tor auf Schweizer Eis zum 4:1 für die Vorentscheidung.

Demgegenüber mühte sich Fribourg mit viel Engagement ab, ausser dem 1:2 durch Nathan Marchons Ablenker und dem 2:4 durch Michal Birner zehn Minuten vor Schluss schaute jedoch nichts Zählbares heraus. Während Lapierre, der eigentlich eher fürs Grobe zuständig ist, in diesen Playoffs auch als Skorer brilliert, ist die Offensivabteilung Gottérons – besonders auch der in der Qualifikation überragende Roman Cervenka – nahezu inexistent. In 120 Minuten gelangen bei nummerischem Gleichstand magere zwei Tore. Ein Grund für die Ladehemmung ist der starke Elvis Merzlikins im Lugano-Tor, während sein Freiburger Antipode Barry Brust eine miserable Fangquote ausweist.



ZSC Lions - Zug 5:4 (2:1, 2:0, 1:3)


9715 Zuschauer. - SR Eichmann/Tscherrig, Abegglen/Fluri.

Tore: 5. Herzog (Chris Baltisberger, Schäppi) 1:0. 6. McIntyre (Klingberg, Morant) 1:1. 18. Kenins (Klein, Wick/Ausschluss Suri) 2:1. 22. Geering (Ausschluss Martschini) 3:1. 31. Herzog (Chris Baltisberger) 4:1. 44. Martschini (Schlumpf) 4:2. 46. Roe (Martschini) 4:3. 56. McIntyre (Suri) 4:4. 59. Pettersson (Vey) 5:4.

Strafen: je 5mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Kenins; Stalberg.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Miranda, Seger; Guerra, Berni; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Pettersson, Vey, Korpikoski; Kenins, Suter, Wick; Hinterkircher, Prassl, Bachofner.

Zug: Stephan; Schlumpf, Grossmann; Diaz, Morant; Helbling, Alatalo; Geisser, Leeger; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt), Pelletier und Shore (überzählige Ausländer) sowie Karrer, Künzle und Pestoni (alle überzählig), Zug ohne Holden (überzähliger Ausländer). - Timeouts: 46. ZSC Lions, 58:20 Zug, von 58:43 bis 59:10 sowie ab 59:28 ohne Goalie.

Davos - Biel 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)

4837 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Borga/Küng.

Tore: 8. Jecker (Neuenschwander, Diem) 0:1. 30. Wetzel (Schmutz, Sutter) 0:2. 57. Little (Marc Wieser, Rödin/Ausschluss Pedretti) 1:2. 60. (59:42) Forster 1:3 (ins leere Tor).

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Corvi; Joggi.

Davos: Senn; Nygren, Kindschi; Du Bois, Jung; Heldner, Paschoud; Forrer; Rödin, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Ambühl, Little; Aeschlimann, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Eggenberger.

Biel: Hiller; Jecker, Forster; Maurer, Steiner; Kreis, Fey; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Sutter, Wetzel; Joggi.

Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (gesperrt), Lindgren, Kessler, Schneeberger (alle verletzt) und Barandun (überzählig), Biel ohne Lofquist, Tschantré, Valentin Lüthi, Hächler und Nussbaumer (alle überzählig). Pfostenschuss Pouliot (34.). Timeouts Davos (50.) und Biel (57./Coaches Challenge). Davos von 59:29 bis 59:42 ohne Torhüter.


Genève-Servette - Bern 2:5 (1:1, 0:1, 1:3)

6240 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Kovacs/Obwegeser.

Tore: 10. (9:44) Ebbett (Arcobello, Noreau/Ausschluss Grossniklaus) 0:1. 11. (10:00) Fransson 1:1. 28. Haas (Rüfenacht) 1:2. 52. (51:40) Burren 1:3. 53. (52:41) Bodenmann (Kämpf) 1:4. 55. (54:02) Loeffel (Riat) 2:4. 56. (55:20) Bodenmann 2:5.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Richard; Bodenmann.

Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Fransson, Vukovic; Antonietti, Bezina; Grossniklaus; Wick, Forget, Simek; Da Costa, Richard, Douay; Loeffel, Romy, Riat; Traber, Hasani, Küng; Heinimann.

Bern: Genoni; Kamerzin, Noreau; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Wolf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Raymond, Haas, Scherwey; Bodenmann, Ebbett, Kämpf; Berger, Hischier, Randegger; Heim.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rod (gesperrt), Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Keränen, Spaling, Jacquemet, Holdener und Rubin (alle überzählig), Bern ohne Gerber (krank), Blum, Dubois, Meyer (alle verletzt), Aaltonen und Pyörälä (beide überzählige Ausländer). Pfosten-/Lattenschüsse: Berger (18.), Simek (26.), Bezina (31.) und Riat (51.).

Fribourg-Gottéron - Lugano 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)

6336 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Progin/Wüst.

Tore: 5. Sannitz (Furrer) 0:1. 19. Lapierre (Hofmann, Lajunen) 0:2. 22. Marchon (Schilt) 1:2. 40. (39:20) Lapierre (Lajunen) 1:3. 47. Johnston (Lajunen, Cunti/Ausschluss Sprunger) 1:4. 50. Birner (Sprunger, Cervenka) 2:4. 59. Ulmer (Sannitz, Lapierre) 2:5 (ins leere Tor).

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Kienzle; Hofmann.

Fribourg-Gottéron: Brust; Maret, Schilt; Kienzle, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Kühni; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Meunier, Tristan Vauclair; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Schmutz, Marchon; Rivera.

Lugano: Merzlikins; Johnston, Furrer; Sanguinetti, Ronchetti; Ulmer, Wellinger; Riva; Walker, Sannitz, Reuille; Lapierre, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Cunti, Romanenghi; Vedova, Morini, Bertaggia; Fontana.
Bemerkungen: Fribourg ohne Slater, Abplanalp, Rathgeb (alle verletzt) und Holös (krank), Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Julien Vauclair (alle verletzt), Etem und Klasen (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Johnston (48.). Fribourg von 58:26 bis 58:43 ohne Goalie.

(nos/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ZSC Fan am 14.03.2018 07:43 Report Diesen Beitrag melden

    ZSC-ZUG: Glück gehabt !

    Also Zug hat im letzten Drittel nicht wie geschrieben, aufgedreht. Der ZSC ist ins alte Schema verfallen und hat extrem nachgelassen. Zug hat konstant ihr Spiel gespielt. Darum waren sie dann im letzten Drittel spielbestimmend gewesen. Wieso der ZSC wieder so schwach gespielt hatte, ist mir ein Rätsel. Es schien so, wie wenn sie das 4:1 nach Hause bringen und nicht mehr zu viel Energie verbrauchen wollten. Dass dies nicht klappe, sollten sie schon lange gemerkt haben. Darum hatten wir am Schluss einfach Glück ! Deshalb an alle Spieler: Man. Macht so weiter wie im ersten und zweiten Drittel !

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  • Tom W am 14.03.2018 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    Lapierre

    Lapierre ist längst keine Reizfigur mehr sondern einer der Wertvollsten Spieler für das Team. Aber das macht halt keine Schlagzeilen...

  • ZSC LIONS am 14.03.2018 11:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grosses Lob für die Zürcher Fankurve

    vielen dank für die gigantische hammermässige Choreographie und Unterstützung!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • roli z am 14.03.2018 18:51 Report Diesen Beitrag melden

    ja die tore

    ja 2 drittel super,aber dann ich habs schon nach 3 min im letzten drittel kommen sehen,es kam kein pass mehr an nach vorne,keine bewegung im spiel,wollten nur verwalten wie in 40 spielen der saison auch,das dies nicht geht sollten sie aber doch längst gemerkt haben.und eben die tore keine unhaltbaren,aber auch kein faules ei.eben wie immer min 3 tore kassirt der z ode ebpen 3,5 im schnitt was sagt mir dies, manchmal vorne fix hinten nix

  • ZSC LIONS am 14.03.2018 11:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grosses Lob für die Zürcher Fankurve

    vielen dank für die gigantische hammermässige Choreographie und Unterstützung!!

    • Zugersee am 14.03.2018 11:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC LIONS

      Ich habe nur die Zuger gehört im TV !!!

    • Frau Schlaumeier am 14.03.2018 12:10 Report Diesen Beitrag melden

      @Zugersee

      Logisch, die Kamera ist ja auch fast neben den Zuger Fans aufgestellt.

    • Peter S. am 14.03.2018 12:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC LIONS

      Nicht dein ernst? Man hat nur die ganze Zeit die Zugerfans gehört! Allso wenn Du das Stimmung nennst, ja dann Gute Nacht!!

    • Isssportverein am 15.03.2018 01:16 Report Diesen Beitrag melden

      Super Stimmung Riesieg EVZ

      Gratulation an die Zuger-Fans, super Stimmung gemacht sogar beim 4:1 immer noch weiter gesungen. Zwischendurch hörte man, wenn man genau hin hörte, sogar ein Attacke. Und beim 4:3 plötzlich vereinzelte Pfiffe woher die wohl kamen? ^^

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  • Tom W am 14.03.2018 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    Lapierre

    Lapierre ist längst keine Reizfigur mehr sondern einer der Wertvollsten Spieler für das Team. Aber das macht halt keine Schlagzeilen...

  • E.S am 14.03.2018 08:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ZSC!

    Also Jungs, ihr seht, es geht ja! Wir müssen gege diese Zuger nur gegen vorne spielen und unsere Offensive ankurbeln! Wir sind hinten nicht sooo stabil, dass wir verwalten können...aber genau so instabil sind sie hinten! Wenn man sie unter Druck setzt, schnell mal ein oder zwei Tore macht und die ZSC-Maschinerie (gegen vorne) läuft, dann hat Zug grosse Schwierigkeiten! So muss man spielen, gegen vorne, bis zum Schluss und nicht anders. Wie gesagt, wir glauben an Euch Jungs! Zeigts Euren Kritikern (also praktisch allen!) Auf gehts Zürcher SC!

    • sabiten am 14.03.2018 10:34 Report Diesen Beitrag melden

      Zsc ?!

      Bitte verwende nicht ZSC (GC) nicht im gleichen Text mit dem ehemaligen, unvergleichbaren und geliebten Zürcher SC, denn so wird es nie mehr sein :(

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  • SCB1931 am 14.03.2018 08:05 Report Diesen Beitrag melden

    Freude herrscht :)

    Ich habs schon vor den Playoffs gesagt, die Friburger sind allesamt Susis, die werden nicht den hauch einer Chance haben.

    • Steh-fan am 14.03.2018 08:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @SCB1931

      PFUI!!! Ich erfreue mich am Sieg von Bern und nicht an der Niederlage von Fribourg.

    • Pesche am 14.03.2018 09:44 Report Diesen Beitrag melden

      Ihr werdet nie CH Meister

      Sorry, aber das gehört zum Allgemeinwissen eines jeden Eishockeykenners das die Fribourger die grössten Pfeiffen sind, das braucht man hier nicht speziell zu erwähnen.

    • TRex am 14.03.2018 10:07 Report Diesen Beitrag melden

      Berner Niveaulosigkeit

      Ach die lieben Berner mal wieder. Auf dauer wird es wohl langweilig ständig zu gewinnen. Als ZSC Anhänger bin auch nicht gerade ein Freund von Fribourg Gotteron. Aber das es Fans von einem Grossklub mit einem enormen Budget für nötig halten immer und immer wieder auf dem kleinen Fribourg herumzuhacken, ist einfach nur erbärmlich. Aber jeder Eishockeykenner weiss das SCB Fans an Niveaulosigkeit kaum zu überbieten sind, gell Pesche ;)

    • Seislerbueb am 14.03.2018 10:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Danke TRex

      Als Gotteron Fan bin ich immer wieder mal an Auswärtsspielen anzutreffen. Ich kann in und vor jedem Stadion in der Schweiz, nach dem Spiel noch gemütlich ein Bier trinken und oft liegt auch eine Diskussion mit den gegnerischen Fans drin. Ausser in Bern, da wird man früher oder später angepöbelt, beleidigt, ja sogar mit einer Schlägerei muss gerechnet werden. Ich bin mir der Rivalität zwischen Fribourg und Bern bewusst, aber nach dem Spiel sollte man doch wieder normal miteinander umgehen können, gehört doch auch ein wenig zur Philosophie des Eishockeysports. Nur leider in Bern nicht.

    • ziege38 am 14.03.2018 12:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Seislerbueb

      Also ich als weiblicher SCB Fan, kan weder vor noch nach dem Match bei euch vor der Halle gemütlich ein Bier trinken, ohne das ich weg geschickt werde, da das provozierend sei. Also habt ihr sogar vor Frauen angst oder wie ist das zu verstehen? Und nein, ich gehöre auch nicht zu unserer ach so tollen Szene. Hör auf zu jammern wie schlimm wir Berner sind, ihr seit nämlich nicht wirklich besser.

    • Pingu am 14.03.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

      eher nicht

      @Pesche die grössten Pfeiffen? ok sie haben noch keinen Schweizer Meister Titel in der Vitrine und? also Versager sind für mich der SCB der es nicht auf Sportlichem Weg in die Nati A geschafft hat oder Kloten die ein paar Pleitegeier angezogen haben und eigentlich schon lange in der 4 Liga neu anfangen sollten aber Fribourg? wohl eher nicht

    • Max am 14.03.2018 13:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pingu

      Du nennst das Wort Versager im Zusammenhang mit dem SCB? Echt jetzt? Und Kloten soll in der 4 Liga neu beginnen. Daher würde ein B Club wiederum am grünen Tisch aufsteigen. Sind diese auch Versager nur weil ein anderer Verein unfähig war zu wirtschaften?

    • dominik müller am 14.03.2018 14:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Seislerbueb

      schreg das funktioniert in Fribourg auch nicht wurde schon auf den Sitzplätzen bespuckt von älteren Herren

    • Fribourger am 14.03.2018 16:24 Report Diesen Beitrag melden

      @dominik müller & Ziege38

      Das der SCB in Fribourg dermassen verhasst ist habt ihr euch selbst zu verschulden. Keine anderen Fans schaffen es, während 60 Minuten nur Beleidigungsgesänge gegen Fribourger zu singen, selbst wenn der SCB haushoch in Führung liegt. Ausserdem müssen wir in Fribourg bei spielen gegen den SCB einen Aufpreis bezahlen weil das Sicherheitsdispositiv erhöht werden muss, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Gewaltausbrüchen und sogenannten Fanmärschen Seitens des SCB kam. Schwarze Schafe gibt es überall, aber beim SCB ist es eine ganze Herde.

    • Tom am 14.03.2018 16:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Seislerbueb

      Danke @Seislerbueb. Das finde ich schon lange, Rivalität hin oder her. Warum sollte es nicht möglich sein, vor und nach dem Match, sogar während dem Match, mit Fans vom gegnerischen Team zusammen zu sitzen und ein Bierchen zu trinken. In der NHL funktioniert es schliesslich auch und da müssen nicht extra Gästesektoren gebaut werden.

    • Fipu am 14.03.2018 19:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pingu

      Das zeigt nur in welcher Welt du noch lebst! Dann wäre der SCB halt eine Saison später aufgestiegen! So lachhaft und traurig wenn man mit Geschichten die über 30 Jahre zurückliegen kommen muss.

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