National League

04. November 2017 19:40; Akt: 05.11.2017 00:00 Print

Schläpfers erste Derby-Niederlage – Zugs Misere

Die Klotener verlieren das Zürcher Derby trotz viel Kampfgeist. Der EVZ steckt gegen Leader Bern die siebte Niederlage in Folge ein.

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Kloten verliert im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Kevin Schläpfer zum ersten Mal. Der Tabellenletzte unterliegt im Derby gegen die ZSC Lions 3:5. Nachdem die stark beginnenden Klotener im ersten Abschnitt zweimal in Führung gegangen waren, wendeten die Lions die Partie im Mitteldrittel mit drei Toren innert 10:36 Minuten zum 4:2 (38.). Das 3:2 erzielte der Finne Lauri Korpikoski, der im dritten Spiel für den ZSC zum ersten Mal erfolgreich war. Fabrice Herzog traf beim 4:2 zum ersten Mal seit dem 8. September, dem ersten Spiel der Saison.

Zwar verkürzte Denis Hollenstein 35 Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay mit seinem zweiten Tor an diesem Abend auf 3:4, in der 48. Minute stellte Mike Künzle den Zweitore-Vorsprung für die Lions aber wieder her. In der Folge brachte das Heimteam trotz einer fünfminütigen Überzahl nichts mehr Zählbares zu Stande. Dabei hatte das Powerplay der Klotener zuvor gut funktioniert; schon das 1:0 in der 5. Minute erzielte Tomi Sallinen in nummerischer Überlegenheit. Es waren erst die Powerplay-Tore 8 und 9 der Zürcher Unterländer in dieser Saison.

Hitzige Schlussphase

In der 59. Minute entluden sich die Emotionen, wobei Tim Ramholt und Phil Baltisberger aufeinander einprügelten. Der ZSC feierte nicht nur den vierten Sieg in Serie, sondern auch den vierten hintereinander gegen Kloten – den dritten in der laufenden Spielzeit.

Zugs Misere

Der souveräne Leader SC Bern wird in einer Revanche des letzten Playoff-Finals vom ersatzgeschwächten EV Zug kaum gefordert. Der 2:1-Sieg der Berner fällt zu knapp aus. Der Meister dominierte vorab in den ersten beiden Dritteln deutlich (17:6 und 17:4 Torschüsse) und feierte am Ende den vierten Erfolg in Serie. Die Gastgeber erzielten ihre beiden Treffer bereits in den ersten neun Minuten.

Eric Blum steuerte in seinem 600. Spiel in der obersten Spielklasse seinen Teil zum SCB-Erfolg bei. Zum 2:0 in Überzahl des künftigen ZSC-Stürmers Simon Bodenmann leistete er die Vorarbeit. Beim Shorthander von Mark Arcobello zum 1:0 hatte sich Blum auf der Strafbank befunden.

Siebte Niederlage in Folge

Zug spielte die Partie nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Timothy Kast (im Mitteldrittel) mit drei Sturmlinien zu Ende und kassierte die siebte Meisterschafts-Niederlage in Serie. Eine noch krassere Negativbilanz als aktuell der ehemalige Leader EVZ musste noch kein Team der aktuellen National-League-Saison hinnehmen.

Zudem egalisierte Zug seinen eigenen Negativrekord aus der Saison 2005/2006, als man ebenfalls sieben Pleiten in Serie kassierte. Bern kam derweil zum 14. Sieg aus den letzten 15 Meisterschaftsspielen.

Lugano siegt einmal mehr gegen die Tigers

Der HC Lugano feiert den 14. Sieg in den letzten 15 Direktduellen gegen die SCL Tigers. Die Bianconeri gewinnen auswärts 4:2.
Obwohl die Tigers in den ersten zwei Dritteln keineswegs die schlechtere Mannschaft waren, lagen sie nach 40 Minuten 0:2 in Rückstand. Luganos zweites Tor erzielte Luca Fazzini zehn Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay mit einem unerwarteten Schuss von der blauen Linie.Nach 69 Sekunden im Schlussabschnitt doppelte der 22-jährige Flügelstürmer nach. Fazzini hat nun sechsmal in den letzten vier Partien getroffen. Linus Klasen punktete mit einem Assist zum 2:0 in der fünften Partie in Serie.

Trotz des 3:0 wurde es nochmals spannend. Die Emmentaler verkürzten in der 55. Minute mit einem Doppelschlag innert 17 Sekunden von Aaron Gagnon und Yannick-Lennart Albrecht auf 2:3. Dem 3:3 wirklich nahe kamen die Langnauer aber nicht. 32 Sekunden vor dem Ende machte Julian Walker mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar für die effizienteren Luganesi.
Während die Tessiner zum vierten Sieg in Folge kamem, erlitten die SCL Tigers die dritte Niederlage hintereinander.

Ambri gibt gegen Biel ein 3:1 aus der Hand

Biel schafft bei Ambri-Piotta nach einem 1:3-Rückstand nach 42 Minuten dank einem starken Finish noch einen 4:3-Sieg nach Verlängerung. Der Kanadier Jacob Micfikier sorgte dabei für die Wende. Er bereitete 56 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit das 3:3 von Valentin Nussbaumer bei sechs Bieler Feldspielern vor. Und sorgte 46 Sekunden vor Ende der Verlängerung mit seinem Treffer zum 4:3 für die Entscheidung zu Gunsten der Seeländer. Die Basis zum Umschwung hatte Julian Schmutz mit seinem Anschlusstor zum 2:3 (48.) eingeleitet.

Das glücklose Ambri traf dreimal die Torumrandung, gleich zweimal war Topskorer Matt D'Agostini der Unglücksrabe. Besonders ärgerlich dabei war, dass nach D'Agostinis Pfostenschuss in der Overtime die Gäste im Gegenzug die Partie entschieden. Mit einem zweiten Punktgewinn wären die Leventiner auf dem achten und letzten Playoff-Rang in die Länderspiel-Pause gegangen. Sieger Biel verschaffte sich mit dem zweiten Sieg in Folge wieder etwas Luft, nachdem man vorher fünf Meisterschaftsspiele in Serie verloren hatte.

Fribourg punktet endlich wieder gegen Davos

Fribourg-Gottéron beendet mit einem 3:1-Sieg eine Negativserie von sieben Spielen gegen den HC Davos. Gottérons Ersatzgoalie Ludovic Waeber zeigte eine starke Partie und legte mit 26 Paraden die Basis für den ersten Freiburger Sieg über die Bündner seit dem 16. Oktober 2015.

Gottéron verdiente sich den dritten Sieg aus den letzten zehn Spielen mit grosser Kampfbereitschaft. Michal Birner in Überzahl und Andrej Bykow mit seinem sechsten Saisontor erzielten bereits im Startdrittel wegweisende Tore für die Romands. Birner machte mit seinem zweiten Powerplay-Tor (55.) dann alles klar.
Bei den Gastgebern schied im Mitteldrittel der Schweizer Nationalverteidiger Yannick Rathgeb nach einem Ellbogen-Check gegen den Kopf von Mauro Jörg verletzt aus. Jörg wurde mit einem Restausschluss belegt.

Bestes Boxplay

Gottéron ist aktuell zwar die Nummer 1 in Unterzahl der National League. Umgekehrt hapert es aber im Powerplay. Während des fünfminütigen Überzahlspiels nach dem Restausschluss gegen Mauro Jörg blieb Gottéron auch in einer doppelten Überzahl ohne Torerfolg.

Kloten - ZSC Lions 3:5 (2:1, 1:3, 0:1)
6323 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Obwegeser
Tore: 5. Sallinen (Ausschluss Herzog) 1:0. 11. Klein (Herzog) 1:1. 17. Hollenstein (Santala) 2:1. 27. Suter (Büsser) 2:2. 34. Korpikoski (Wick, Kenins) 2:3. 38. Herzog (Shore) 2:4. 40. (39:25) Hollenstein (Santala, von Gunten/Ausschluss Pettersson) 3:4. 48. Künzle (Shore, Herzog) 3:5.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Ramholt) gegen Kloten, 4mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Herzog, Phil Baltisberger) plus zweimal Spieldauer (Herzog, Phil Baltisberger) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Pettersson.
Kloten: Boltshauser; Egli, von Gunten; Weber, Back; Harlacher, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Trachsler, Bader; Sallinen, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Bozon.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Berni; Guerra, Phil Baltisberger; Büsser; Kenins, Korpikoski, Wick; Pettersson, Suter, Nilsson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Künzle, Shore, Herzog; Prassl.
Bemerkungen: Kloten ohne Andersen (krank), Bäckman, Stoop und Lemm. ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Sjögren, Seger und Sutter (alle verletzt). - 1. National-League-Spiel von Berni. - Time-Out Kloten (58:11), ab 58:15 ohne Goalie

Bern - Zug 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Progin.
Tore: 5. Arcobello (Moser/Ausschluss Blum!) 1:0. 9. Bodenmann (Blum/Ausschluss Geisser) 2:0. 29. Stalberg 2:1.
Strafen: je 1mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Roe.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Wolf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Pyörälä; Meyer, Haas, Scherwey; Hischier, Heim, Randegger.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Schlumpf, Thiry; Morant, Oejdemark; Fohrler; Martschini, Roe, Stalberg; Schnyder, McIntyre, Suri; Kast, Holden, Haberstich; Zehnder, Senteler, Forrer.
Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Alain Berger, Kämpf und Andersson (alle verletzt) sowie Raymond (überzähliger Ausländer), Zug ohne Diem, Lammer, Alatalo, Klingberg, Helbling und Grossmann (alle verletzt). - 38. Kast verletzt ausgeschieden. - Zug ab 59:07 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lugano 2:4 (0:1, 0:1, 2:2)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Gurtner/Küng.
Tore: 17. Lapierre (Sanguinetti) 0:1. 40. (39:50) Fazzini (Lapierre, Klasen/Ausschluss Dostoinow) 0:2. 42. Fazzini (Lajunen, Chiesa) 0:3. 55. (54:24) Gagnon (Erkinjuntti, Koistinen/Ausschluss Cunti) 1:3. 55. (54:41) Albrecht 2:3. 60. (59:28) Walker (Lapierre) 2:4 (ins leere Tor) 2:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Klasen.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Riva; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Gerber, Peter, Lardi.
Lugano: Manzato; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Wellinger; Riva; Fazzini, Lajunen, Klasen; Walker, Lapierre, Sannitz; Bertaggia, Cunti, Hofmann; Reuille, Romanenghi, Morini; Zorin.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Rüegsegger, Seydoux und Stettler. Lugano ohne Merzlikins, Bürgler, Kparghai, Ronchetti und Brunner (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 10. Fazzini, 34. Cunti, 46. Peter, 46. Koistinen. - SCL Tigers von 58:53 bis 59:28 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Biel 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:1) n.V.
5315 Zuschauer. - SR Mollard/Pichaczek, Fluri/Kovacs.
Tore: 3. Lhotak (Collenberg) 1:0. 34. Emmerton (Ausschluss Lofquist) 2:0. 37. Earl (Kreis) 2:1. 42. Fora (Ausschluss Ngoy; Earl) 3:1. 48. Schmutz (Wetzel) 3:2. 60. (59:04) Nussbaumer (Micflikier) 3:3 (Biel ohne Torhüter). 65. (64:14) Micflikier 3:4.
Strafen: 3mal 2 plus 5 (Mazzolini) Minuten plus Spieldauer Mazzolini) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 5 (Dufner) Minuten plus Spieldauer (Dufner) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Earl.
Ambri-Piotta: Descloux; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Lohotak, Ngoy, Lauper; Trisconi, Kostner, Bianchi; A'Agostini, Emmerton, Zwerger; Berthon, Taffe, Müller; Mazzolini.
Biel: Hiller; Fey, Kreis; Forster, Lofquist; Maurer, Jecker; Dufner; Nussbaumer, Earl, Micflikier; Pedretti, Fuchs, Rajala; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré, Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: Ambri ohne Hrabec, Stucki und Pinana (alle verletzt) sowie Guggisberg, Monnet und Trunz (alle überzählig), Biel ohne Steiner, Diem und Joggi (alle verletzt) sowie Pouliot (überzähliger Ausländer). - Latte: 7. D'Agostini. 12. Gautschi. - Pfosten: 35. Suter, 64. D'Agostini. - Biel von 58:42 bis 59:04 ohne Torhüter. - 56. Timeout Ambri.

Fribourg-Gottéron - Davos 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)
6120 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Altmann/Borga.
Tore: 6. Birner (Slater, Rathgeb/Ausschluss Egli) 1:0. 13. Bykow (Cervenka) 2:0. 24. Little 2:1. 55. Birner (Cervenka, Slater/Ausschluss Walser) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Jörg) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Birner; Wieser.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Schilt; Glauser, Abplanalp; Meunier, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Mottet.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Eggenberger.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Brust, Sprunger, Marchon (alle verletzt), Davos ohne Lindgren und Heldner (beide verletzt). - Timeouts: 6. Timeout Davos, 31. Gottéron. - 27. Rathgeb verletzt ausgeschieden. - Davos von 58:41 bis 59:30 und bis am Ende ohne Torhüter. - Pfosten: 58. Mottet.

Rangliste: 1. Bern 19/46 (71:34). 2. Lugano 19/41 (65:42). 3. ZSC Lions 19/35 (68:51). 4. Fribourg-Gottéron 20/35 (52:53). 5. Davos 20/32 (57:60). 6. Zug 19/28 (53:52). 7. Biel 20/27 (57:62). 8. Genève-Servette 19/23 (45:55). 9. Ambri-Piotta 20/23 (48:62). 10. SCL Tigers 20/22 (49:62). 11. Lausanne 18/21 (51:62). 12. Kloten 19/15 (37:58).

(fal/spi/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Zürcher am 04.11.2017 23:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ZSC - EHCK Super Match...

    ...aber der Moderator auf MySports hat mich ein bisschen mit seiner ,,komischen'' Aussprache genervt!!

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  • Bykov am 05.11.2017 01:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mehr CH-Trainer, pro Schläpfer

    Ich hoffe sehr, dass Schläpfer sekne Vorgabe erfüllt. Denn es ist elementat mehr Schweizertrainer zu haben!

  • Bärn 1,2,3 am 05.11.2017 12:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EVZ ist out

    Die schlechten EVZ Verlierer geben nun wieder den Verletzten Schuld. Dass ihr gegen Bern chancenlos seid, habt ihr gestern wieder bewiesen

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Züri City am 05.11.2017 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ZSC wird Meister

    Der Playoff Final ist schon gesetzt. ZSC - SCB. Zürich wird Meister

    • Stedi am 05.11.2017 13:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Züri City

      Züri geht schon nach dem 1/4 Final in die Ferien, alles wie gehabt.

    • Marco am 05.11.2017 14:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Züri City

      Ich bin ja auch ZSC Fan und ich muss dir sagen, dass da schon noch mehr kommen muss. Mir fehlt immer noch der Zug aufs Tor und die Leidenschaft im Team. Es ist durchaus möglich, dass wir es ins Final schaffen können, es gibt aber auch noch ein paar Kandidaten, die es drauf haben.

    • Karl am 05.11.2017 15:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Stedi

      Schaue dir die Bilanz deines Vereines in den letzten Jahren an und dann die des ZSC...vielleicht merkst sogar Du dann etwas...im übrigen bin nicht ZSC Fan

    • Stedi am 05.11.2017 15:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karl

      Mein Verein ist Biel, darum gehts aber nicht. Und deren Bilanz hat nichts mit der Unfähigkeit der Zürcher zu tun , dass sie den Schalter in den POs nicht umstellen können.

    • Karl am 05.11.2017 16:31 Report Diesen Beitrag melden

      Fragezeichen

      Ja darum wurde der ZSC in den letzten 5 jahren zweimal Meister weil sie unfähig sind und den Schalter nicht umlegen können in den Playoffs...

    • @Stedi am 05.11.2017 16:36 Report Diesen Beitrag melden

      Züge

      Wenn ein Bieler über die Playoffs spricht ist es etwa das selbe wie wenn ein Vegetarier über eine Schlachtplatte spricht...kommt doch erstmal dahin...

    • Dan am 05.11.2017 20:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @@Stedi

      Ehm, immer wieder mal. Letztes Mal, letzte Saison...

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  • urschweizer am 05.11.2017 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    Harold Kreis sofort auswechseln ...

    Das sollten die Zuger Verantwortlichen eigentlich wissen: Jedes Mal, wenn man Herr Kreis einen Vertrag verlängert, geht es sofort bergab. Dieser Mann kann's einfach nicht über längere Zeit mit seinen Spielern. Er ist zu arrogant. Die Spieler sind teilweise "zu gut bezahlte Mimosen" und der EVZ hat viele Verletzte. Ich denke, viele spielen absichtlich gegen den Trainer.

  • Bärn 1,2,3 am 05.11.2017 12:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EVZ ist out

    Die schlechten EVZ Verlierer geben nun wieder den Verletzten Schuld. Dass ihr gegen Bern chancenlos seid, habt ihr gestern wieder bewiesen

    • Zug Fan am 05.11.2017 12:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bärn 1,2,3

      Chancenlos waren wir auch im Playoff-final letztes Jahr. Aber Verletzungen ohne Breite im Kader schmerzen uns schon extrem. Verletzungen und Sperren haben Kreis dazu gezwungen unsere Verteidigung zur Hälfte mit Junioren auszufüllen..

    • Michael00 am 05.11.2017 12:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bärn 1,2,3

      Die einzigen welche die Schuld auf die verletzten schieben sind die Medien. Ich habe weder von Kreis, noch von einem Spieler gehört, dass die verletzten Schuld sind.

    • ale c. am 05.11.2017 15:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zug Fan

      Natürlich ist es hart mit vielen verletzten, siehe Bern während der regular season 15/16. Aber es gehört halt zum Sport. Das Gejammere einiger EVZ-Fans darüber nervt etwa gleich wie die Arroganz einiger SCB-Fans hier ;-) Und das sage ich als SCB-Fan^^ Somit Hopp Ce Be und allen eine harte aber faire Saison.

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  • Bykov am 05.11.2017 01:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mehr CH-Trainer, pro Schläpfer

    Ich hoffe sehr, dass Schläpfer sekne Vorgabe erfüllt. Denn es ist elementat mehr Schweizertrainer zu haben!

  • Zürcher am 04.11.2017 23:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ZSC - EHCK Super Match...

    ...aber der Moderator auf MySports hat mich ein bisschen mit seiner ,,komischen'' Aussprache genervt!!

    • Zuger am 05.11.2017 00:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zürcher

      Stimmt .. anstelle Schäppi sagte er zB. Schappi .. oder wie er Puck ausspricht

    • Nick71 am 05.11.2017 02:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zuger

      Ist eben UPC... billig

    • Kartoffelsalat am 05.11.2017 08:17 Report Diesen Beitrag melden

      Ist auch ein Deutscher

      aber man muss ihm lassen, dass er gut moderiert und "Emotionen" in die jeweiligen Partien reinbringt. Da gibts andere, bei denen mir das Gesicht fast einschläft.

    • Basti Schwele am 05.11.2017 08:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zürcher

      Ich denke, es sollte eine Ehre sein, einen solchen Mann bei mySports zu hören. Er ist fachlich auf einem Top-Level, unparteiisch und im Vergleich zu den Schweizer Kollegen bei MS sehr erfrischend! Er moderiert die deutsche Nationalmannschaft, daher bestimmt kein Schluuch!

    • BoMo2010 am 05.11.2017 09:38 Report Diesen Beitrag melden

      Kein Problem

      Ich bin ja nicht gerade begeistert davon, dass in der CH an allen Ecken und Enden Teutonen auftauchen. Wenn sie ihren Job gut machen, dann ist es ja noch eins. Und Basti Schwele macht seinen Job sehr gut, da gibt es gar nichts zu bemängeln...

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