Fitness Challenge

27.10.2017 Print

Fitness Challenge

Mehr Sport – weniger Stress

Sport ist ein Stresskiller. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken, wenn Sie regelmässig trainieren, sich danach genügend Zeit zum Erholen lassen und verschiedene Sportarten ausüben.

Sehr beschäftigt sein und wenig Zeit haben - das gehört bei uns fast zum guten Ton. Doch andauernder psychosozialer Stress beeinträchtigt unser Wohlbefinden und schadet der Gesundheit. Depressionen und Herzkreislauferkrankungen können die Folge davon sein. Planen Sie darum regelmässig körperliche Aktivitäten in Ihren Alltag ein. Das hilft beim Stressabbau und beeinflusst Ihren Körper und Geist positiv.

Je grösser der Stress, desto wichtiger der Sport
Wissenschaftler der Universität Basel haben festgestellt, dass gerade stark gestresste Menschen besonders davon profitieren, wenn sie körperlich aktiv sind. So fiel das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Studienteilnehmern mit gutem Fitnesslevel geringer aus als bei den untrainierten Testpersonen*.

Leere Batterien wegen vollem Trainingsplan
Der Trainingsplan darf nicht zu einer Überlastung führen und das Verhältnis zwischen Anstrengung und Regeneration muss stimmen. Wie lange Ihre optimale Erholungszeit ist, hängt von Ihrem Fitnesslevel sowie der Dauer und Intensität der Trainingseinheit ab. Vergessen Sie nicht, den beruflichen Alltag miteinzuberechnen. Folgt nach einem harten Training ein intensiver Arbeitstag, kann dies die Regeneration deutlich beeinträchtigen. Stecken Sie sich auch nicht zu hohe Trainingsziele. Sonst bleiben der Erfolg und die Motivation auf der Strecke.

Motivation durch Abwechslung
Sport bereitet Freude, wenn die Motivation hoch ist. Doch wie bleiben Sie langfristig dran? Indem Sie Neues ausprobieren und mit alternativen Sportarten für Abwechslung sorgen. Wichtig sind Ausgleichs- und Ergänzungstrainings auch aus gesundheitlichen Gründen. Sie beugen Überlastungsschäden, Verkürzungen sowie Gelenkschäden vor. Läufer und Läuferinnen können auch beim Radfahren, Schwimmen, Aquajogging oder Nordic Walking das Herzkreislaufsystem gelenkschonend trainieren, andere Muskelgruppen beanspruchen und so einzelne Läufe ersetzen. Achten Sie von Anfang an auf die richtige Technik, wenn Sie eine neue Sportart ausüben.

Starke Muskeln. Mentale Stärke.
Neben einer guten Ausdauer sind eine stabile Rumpfmuskulatur, gute Beweglichkeit und ein intakter passiver Stützapparat entscheidend für die sportliche Leistung und die Gesundheit. Eine trainierte Rumpfmuskulatur ist zu Hause und im Büro essenziell und beugt Haltungsschäden vor. Auch Yoga kann für Sportler und Sportlerinnen eine wertvolle Ergänzung sein. Sie werden beweglicher und lernen, wie man sich körperlich entspannt und seine geistigen Kräfte sammelt.

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kpt.ch/bewegt

*Gerber et al. Fitness Moderates the Relationship between Stress and Cardiovascular Risk Factors. Med Sci Sports Exerc. 2016 Nov;48(11): 2075-2081.